Übereifrige Korrekturleser

Nachdem ich mich vergangene Woche an dieser Stelle als ehemaliger Rockstar geoutet habe, traf eine Unzahl von Anfragen ein, wie denn nun der Name meiner Band war – wohl, um sofort beim Plattenhändler des Vertrauens gierig nach einem Tonträger zu geifern, hm? Also gut, die Band hieß Kampf den Dativ. Und mit diesem Namen schafften wir es seinerzeit sogar einmal auf die Veranstaltungsseite der „Presse“. Dumm nur, dass ein Korrekturleser damals den scheinbar falschen Akkusativ pflichtbewusst durch den dritten Fall ersetzte. . .

Ein Schreibfehler stand auch am Anfang der Grauenfruppe. Die vier Damen feiern heute in der Fleischerei mit ihrer Performance „Stifter Explosiv“ Premiere (7., Kircheng. 44, 20 Uhr). Ein weiterer Kandidat für übereifrige Korrektoren ist das Best-of-Programm der Kabarettgruppe Brennesseln. Vorsicht! Das Stück heißt wirklich In Spottes Namen! Zu sehen auf der Kleinkunstbühne Brennessel (8., Auerspergstr. 19, 19.30 Uhr). Und bitte nicht täuschen lassen: Wenn für 21 Uhr im Aera (1., Gonzagag. 11) Nicht King Kong im Veranstaltungskalender steht, ist die Frage: „Ja, wer dann?“, bitte schön, nicht angebracht.

Da lobt man sich die Dinge, die garantiert nicht falsch geschrieben oder für etwas anderes gehalten werden können. So wie Nana Moskouri, die um 20 Uhr im Großen Saal des Konzerthauses (3., Lothringerstr. 20) auftritt. Mal sehen, ob jemand bemerkt, dass man die weiße Rose aus Athen ja in Wirklichkeit Mouskouri schreibt. . .

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 30.11.2005)

Schon fast wie bei den Großen

Meine Zeiten als Rockstar sind nun doch schon seit längerem vorbei. Zugegeben, in Dimensionen eines Robbie Williams drang ich nie vor, doch immerhin ließ meine Band seinerzeit im Jugendzentrum Strebersdorf die Sau raus, spielte in der Kantine des Sportclub-Platzes einen schweißtreibenden Weihnachtsgig und heizte rund 400 Weinviertlern in einer umgebauten Scheune in Obermarkersdorf ein. Die Gitarre hing in Hüfthöhe, die Mähne kreiste rhythmisch und ein Fuß war lässig auf die Monitorbox gestellt. Es war schon fast wie bei den Großen.

Ähnlich muss es wohl dem Vocal-Quartett Rock4 gehen, das auf den Spuren von Queen wandelt. Die vier Herren aus Maastricht präsentieren heute Abend das legendäre Album „A Night at the Opera“ live – nur mit der Kraft ihrer Stimmen (Metropol, 20 Uhr). Apropos Queen: In die Fußstapfen von Freddie Mercury zu treten versucht auch Justin Hawkins, Sänger von The Darkness – auch wenn seine theatralische Bühnenshow hart an der Parodie streift. Musikalisch greifen die Briten auf Zitate aus der gesamten Rockgeschichte zurück, von AC/DC bis ZZ Top. Nachzuhören auf dem Album „One Way Ticket to Hell . . . and back“, das morgen in die Plattenläden kommt.

Zu viel Rock’n’Roll? Na gut, wie wäre es mit einem Besuch am Weihnachtsmarkt im Museumsquartier. Von 14 bis 19 Uhr können Kinder hier auf einem Eislaufplatz Pirouetten drehen und sich nach geglückter Übung unter dem Jubel von Mama und Papa feierlich verbeugen – schon fast wie bei den Großen.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 24.11.2005)

Kampf den „Vielleicht“-Sagern

Ja-Sager sind furchtbar. Nein-Sager sind nicht besser. Aber am allerschlimmsten, zumindest wenn es um Freizeitgestaltung geht, ist eine andere Gruppe. Nehmen wir den schlichten Versuch, eine kleine Runde für einen abendlichen Restaurantbesuch zusammenzustellen. Man glaubt gar nicht, wie oft man am anderen Ende der Leitung ein „Vielleicht“ oder „Ich überleg’s mir noch“ zu hören bekommt. Da macht das Organisieren so richtig Spaß, wenn man dann im Lokal eine Reservierung für „so zwischen zwei und zehn Personen“ durchführen will. Und darum bekämpfen wir die Unentschlossenheit mit ein paar Tipps für die heutige Abendgestaltung, speziell für unsere „Vielleicht“-Sager.

Beginnen wir mit Blood or Whiskey, die heute Abend in der Arena (Baumgasse 80, 1030 Wien) spielen. Die irischen Folk-Punker erzeugen eine Atmosphäre, wie sie auch in einem Pub in Dublin vorherrschen könnte. Oder lieber doch ins Café Carina (Josefstädter Str. 84, 1080 Wien), wo die Hecknklescha ihren weinviertlerischen Folk’n’Roll präsentieren. Oder wir einigen uns darauf, zu den Schweizer Soft-Hardrockern Gotthard ins Planet Music (Adalbert-Stifter Str. 73, 1200 Wien) zu pilgern. Da wäre aber auch noch Christina Zurbrügg, die im Theater Drachengasse (Fleischmarkt 22, 1010 Wien) eine Performance zwischen Jodler, Rap und Pop bietet. Wie auch immer, jetzt entscheiden Sie sich bitte endlich für eine dieser Veranstaltungen. Oder gibt’s noch Fragen? Ach, wo ich hingehe? Ich überleg’s mir noch.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 15.11.2005)

Offensive Verweigerung

Trends und Modeerscheinungen haben die dumme Eigenschaft, von einer Unzahl an Menschen aufgegriffen zu werden. Kaum wanderte man mit einer Freitag-Tasche über die Mariahilfer Straße, schon schnallten sich weitere Menschen Lkw-Planen um die Schultern. Kaum hatte man Back to Bedlam von James Blunt als Import von der britischen Insel teuer erstanden, tauchte die CD schon in den Regalen österreichischer Musikmärkte auf. Wie, verdammt noch mal, soll man da individuellen Geschmack zeigen, wenn alles sofort abgekupfert wird? Es reicht. Die Zeit ist reif für offensive Verweigerung jener Dinge, die in Verdacht stehen, modern zu sein oder von Irgendjemandem aufgegriffen zu werden.

Zunächst wird die trendige Tasche durch ein Plastiksackerl mit dem Aufdruck Einkaufszentrum Simmering ersetzt. Statt auf einen Cafe latte im Museumsquartier geht es auf einen Filterkaffee zum Würstelstand. Und am Abend wandere ich nicht zur Präsentation des neuen Sofa Surfers-Albums (21 Uhr; Transporter, Margaretenstr. 54), sondern besuche auf der Kleinkunstbühne Brennessel (19.30 Uhr; Auerspergstr. 19) die Hommage an Peter Alexander, dargebracht von Wiens Ex-Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek. Sollte ich mich dann doch zum London Calling ins Flex verirren, setze ich mich in eine Ecke und lese ein Buch aus dem Antiquariat: Hildegund Fischle-Carls Zwischen Anpassung und Verweigerung. Das Ich in seiner Umwelt (Moewig Verlag). Wer mir das jetzt auch noch nachmacht: Selber schuld!

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 09.11.2005)

Tipps wider das Verdrängen

Allerheiligen bringt einen Kameraden ins Spiel, dem sonst so weit wie möglich ausgewichen wird. In Wien wird er liebevoll „Gevatter“ genannt – um ihm durch Personalisierung den Schrecken zu nehmen. Nur nicht darüber reden, lautet die Devise. Auch beim pflichtschuldig erfolgenden Friedhofsbesuch, bei dem der Gedanke an den Tod durch bunte Zuckerwatte schaumgebremst wird. Wie auch immer. Ich lasse Ihnen mit ein paar Tipps für den Feiertag einfach keine Gelegenheit zum Verdrängen.

Da wäre einmal ein Besuch am Zentralfriedhof. Nein, Sie brauchen nicht rein zu gehen. Da ist ohnehin viel zu viel los. Aber gegenüber dem II. Tor (Simmeringer Hauptstr. 349) gibt es ab 7 Uhr einen Flohmarkt. Danach empfiehlt sich ein Besuch im Concordia (Simmeringer Hauptstr. 283), wo man zum Kaffee ja in einem amüsanten Buch blättern könnte: „Man stirbt nur einmal“ (Seifert, 19,90 €) enthält Anekdoten des pensionierten Bestatters Julius Müller. Um 19 Uhr dann vielleicht ein Besuch in der Sargfabrik (Goldschlagstr. 169), wo Stimmakrobat Christian Rainer eine Leseperformance über Vergänglichkeit und Älterwerden gibt. Und schließlich noch ein Fernsehtipp: Es lebe der Zentralfriedhof, eine sehenswerte Universum-Dokumentation (20.15 Uhr, ORF 2) über das Tierleben auf Europas zweitgrößtem Friedhof.

Damit genug vom Tod für heute. Ich selbst halte es bei diesem Thema übrigens mit Woody Allen: „Ich habe keine Angst vor dem Sterben. Ich möchte bloß nicht dabeisein, wenn es passiert.“
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 31.10.2005)

Eventhopping am Nationalfeiertag

Was wären wir ohne Handy. Verbindlich ausgemachte Treffpunkte gibt es längst nur mehr für Festnetztelefonierer. Wie altmodisch! Gerade der Nationalfeiertag ist prädestiniert für mobil unterstütztes Eventhopping. Zuerst die Militärparade (14.30 – 15.40) am Ring. Zwischen 195 Panzern, 445 Fahrzeugen und 95 Tieren – noch dazu in Tarnfarben – koordiniert man sich erst einmal mit den Freunden. „Dritter Panzer von hinten, wo seid Ihr?“ Genug davon? Gut, ein Teil der Gruppe macht einen Ortswechsel. Zu time4wine vor dem Riesenrad, wo an zehn Stationen österreichische Weine verkostet werden können (11 – 18 Uhr). Schnell vom Zweigelt nippen und am Veltliner schnuppern.

Der Rest der Gruppe marschiert ins Gasthaus Carioca (Wasnerg. 17, 1020 Wien). Um 19.30 steht dort „Figl in Gresten – Die Mostviertler Nationaloper“ auf dem Programm. Einige andere ziehen weiter in die Sargfabrik (1140 Wien, Goldschlagstraße 169). Unter dem Titel „Die andere Hymne“ werden dort inoffizielle Minderheitenhymnen (Slowenen, Roma, Homosexuelle, Behinderte etc.) präsentiert. Per SMS wird der Rest des Abends geplant: Treffpunkt 21 Uhr im Chelsea zum Konzert von Cameran. Dort steht man plötzlich alleine da. Schnell ein paar Anrufe bei den Freunden. Die sind schon müde, sagen sie. Erschöpft vom Herumgehen. Mit einem sanften Druck auf die rote Taste wird die Verbindung getrennt. Jetzt wäre ein Festnetztelefon doch schön. Dann hätte man den Hörer voller Wut so richtig auf die Gabel knallen können.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 25.10.2005)

Provinz ist, wo ich bin

Fährt der Wiener mit dem Zug aus der Hauptstadt, regt sich beim Betrachten der Orte, in denen immer wieder Halt gemacht wird, allzu leicht der urbane Großkotz. Bei Ortsnamen wie Absdorf-Hippersdorf oder Groß Schweinbarth fragt sich der gelernte Großstädter mit wohligem Schaudern, welches Provinznest sich denn wohl hinter dem Bahnhofsgebäude verstecken möge. Nun, dabei wissen wir schon seit längerem, dass Provinz keine Frage der Geografie, sondern vielmehr der inneren Einstellung ist. Und so tut es richtiggehend gut, sich das eine oder andere Mal jenen Dingen zu widmen, die auf den ersten Blick furchtbar provinziell erscheinen.

Ohne schlechtes Gewissen Bon Jovi-Lieder mitzusingen, zum Beispiel. Man glaubt gar nicht, wie befreiend es sein kann, bei der Woodman-Party, dem Fest für Waldviertler und Freunde in der Wiener Arena, lauthals „Livin‘ on a Prayer“ mitzugrölen – im Szenelokal üblicherweise undenkbar. Undenkbar ist für viele auch, auf der Straße leben zu müssen. Für einige Menschen ist das allerdings traurige Realität. Auch für die Mitglieder des Obdachlosengesangsvereins Stimmgewitter, der heute seinen fünften Geburtstag feiert (19.30 im Carioca, Wasnerg. 17, 1200 Wien).

Gefeiert wird übrigens auch im Schikaneder, nämlich die Präsentation von Austrofreds neuer DVD „Giving Gas“, einem Road Movie, in dem das Freddie Mercury-Double im blauen Opel durch das Land gondelt (19.30, 21.00 und 22.30, Tel.: 01/58 52 867). Frei nach dem Motto: Provinz ist, wo ich bin.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 13.10.2005)

Erfindungen, die es schon gibt

Die bittere Erkenntnis schlägt immer und überall zu. Auch im Zusammenhang mit Süßem soll sie schon beobachtet worden sein. Wie etwa damals, als ein Genießer im Haas und Haas am Stephansplatz bei einer Tasse Kakao mit Bananengeschmack über neue kulinarische Genüsse sinnierte. Von der Kombination aus cremigem Kakao und Bananenmark angetan, hatte er den Geistesblitz, dass es doch schön wäre, diesen Geschmack als Riegel mit nach Hause nehmen zu können. Geistig war er schon auf dem Weg zum Patentamt, als die Erkenntnis wie ein Blitz einschlug: Er hatte gerade die Schokobanane erfunden. Nur dummerweise gibt es die schon.

Schade eigentlich. Mit der Idee wäre eine Firmengründung nahe gelegen. Und beim Jungunternehmertag im Austria Center Vienna (9 bis 18 Uhr) hätte man sich dafür wertvolle Tipps holen können. Ein echter Erfinder ist übrigens Carl Djerassi. Von ihm stammt die Idee der Anti-Baby-Pille. Heute spricht er mit Wiens Bürgermeister Michael Häupl im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Was lockt die Forschung?“ im Marx Palast (3., Maria-Jacobi-G. 1; 19 Uhr, Anmeldung unter 01/79701/4400).

Eine bittere Erkenntnis für viele Musikfreunde war, dass es für die Session von Element of Crime im Radiokulturhaus nicht unendlich viele Karten gab. Aber es bleibt ein Trost. Ausschnitte vom Gig der zu Musik gewordenen Herbstdepression sind heute Abend von 19 bis 22 Uhr auf FM4 zu hören. Dazu vielleicht ein Kakao mit . . . ach, vergessen wir das.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 05.10.2005)

Zu müde zum Schlafengehen

Kennen Sie das? Man liegt am Abend vor dem Fernseher und schafft kaum, die Augen offen zu halten. Immer wieder meldet sich der Sekundenschlaf zu Wort, während man auf der Fernbedienung ein weiteres Mal durch alle Kanäle zappt. Es wäre so logisch, das Gerät abzudrehen und ins Bett zu gehen. Theoretisch. Denn Aufstehen ist ja mit Überwindung verbunden. Wenn dann auch noch kraftraubende Dinge wie Zähne putzen und Umziehen winken, döst man lieber doch noch eine Runde durch das Kabelfernsehen. Mit der Konsequenz, dass man gegen zwei Uhr morgens hochschreckt und mit müden Schritten – und dem Abdruck der Fernbedienung auf der Wange – doch ins Bett geht.

Beim Einschlafen könnte sich, wenn vorher das Konzert der Hellacopters (Flex, 20 Uhr) auf dem Programm gestanden ist, auch noch Freund Tinnitus und die Erinnerung an schwedischen Garagenrock mit ins Bett schleichen. Sollte für das Abendgebet nicht mehr ausreichend Energie vorhanden sein, war man hoffentlich vorher beim Konzert der Ministranten (Bamkraxler, Kahlenberger Straße 17, 20 Uhr). Alte Klassiker mit akustischer Gitarre vorgetragen sind zwar kein vollwertiger spiritueller Ersatz, aber immerhin lebt so die Erinnerung an die Schulmessen wieder auf. Endlich sanft entschlummert gesellt sich Morpheus hinzu und bringt vielleicht einen Vorgeschmack auf den musikalischen Höhepunkt der nächsten Woche mit. Kaizers Orchestra kommen in die Szene Wien (Mittwoch, 28.9., 20 Uhr). Halleluja!

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 21.09.2005)

Klein, praktisch und in der Stadt

Wer sich jemals am Wochenende durch das weitläufige Labyrinth eines Ikea-Marktes gequält hat, um am Ende doch nur sechs Weingläser und eine Packung Fleischbällchen zu kaufen, weiß, wie ermüdend lange Wege sein können. Warum für all die lebenswerten Kleinigkeiten aus der Stadt fahren, um Parkplätze streiten und an tausenden Schaumöbeln vorbei wandern? Was fehlt, ist ein Ikea-City Store für die kleinen Dinge jenseits von Billy und Ingo. Ein solcher Shop wäre klein, praktisch und auch noch mitten in der Stadt. Was braucht man mehr?

Nun, bei der Konzeption bin ich gerne behilflich. Vielleicht mit ein paar Ideen zur Gestaltung. Was die Größe angeht empfiehlt sich, im Antiquariat Buch & Wein (Schäffergasse 13a, 1040 Wien) vorbeizuschauen. Auf kleinstem Raum finden sich Bücherstapel und Weinregale liebevoll angeordnet. Und auch noch eine Bühne, auf der Norbert Müller aus seiner Satire „Feierabend“ (Residenz Verlag, 19,90 €) liest. Einige Anregungen lassen sich auch aus dem Hofmobiliendepot holen. Hier läuft die Ausstellung Möbeldesign der 50er, bei der unter anderem Exponate des Vereins „Soziale Wohnkultur“ oder der berühmte Stadthallen-Stuhl von Roland Rainer zu sehen sind. Was die Dekoration angeht, leihe ich auch gerne die aktuelle CD von The Ark (State of the Ark, Virgin) zur Inspiration her. Die schwedischen Glamrocker zaubern richtiggehend Lebensfreude durch die Gehörgänge (Live übrigens am 19. September in der Szene Wien). Also, liebe Ikea-Manager, kommen wir ins Geschäft?

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 12.09.2005)