In meinem Inneren bin ich außer mir

Vergangenen Samstag war ich Zeuge des legendären Babyshambles-Konzerts in Graz – das gar nicht stattfand. Nur weil der Sänger und Frontgockel Pete Doherty lieber wegen eines Drogendelikts auf der Polizeiwache saß, als ein bisschen Musik zu machen. Auf diese Weise dem Hahn einen Korb zu geben, ist wirklich nicht die feine englische Art. Sie können sich vorstellen, dass ich ob solcher Arroganz in meinem Inneren komplett außer mir war. Aber wer A sagt, muss auch die bittere Pille schlucken. Und noch länger auf Herrn Dohertys Drogenproblemen herum zu reiten, wäre auf demselben Niveau, wie einen Alkoholiker durch den Kakao zu ziehen. Aber damit genug, jetzt ist der Gipfel voll.

Widmen wir uns lieber den Veranstaltungen des heutigen Tages. Blöde Briefe An G’scheite Leut gibt es ab 19 Uhr im Theatro Kosilo (8, Neudeggerg. 14) zu hören. Im kleinsten Theater Wiens sind allerdings nur 21 Plätze verfügbar, Reservierungen unter theatro@kosilo.at daher sinnvoll. Und ab 20 Uhr spielen im Planet Music (20, Adalbert-Stifter Str. 73) Helloween. Dummerweise hatten die Erfinder des melodischen Speed Metal ihre beste Zeit Ende der Achtziger und die sind ja bekanntlich schon eine Weile vorbei. Doch der Zahn der Zeit, der schon so manche Träne getrocknet hat, wird auch über diese Wunde Gras wachsen lassen. Und am Ende dieses ereignisreichen Tages schlagen wir dann noch im Lexikon nach, was eine Katachrese ist. Aber das bringt den heißen Stein dann auch nicht mehr zum Überlaufen.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 19.01.2006)

Packen wir es wieder an . . .

Soda, die Ferien sind endgültig vorbei. Die Kinder sitzen in der Schule, in Ämtern sind wieder Menschen erreichbar und die letzten Christbäume finden endlich ihre Ruhe in städtischen Sammelstellen oder im heimischen Kamin. Genug zurückgelehnt also, um wieder kräftig anpacken zu können. Wir sind schließlich nicht Pezi im Faulpelzland (1, Urania, Uraniastr. 1; 15 und 16.45 Uhr). Also, Ärmel hochgekrempelt, die neoliberale Kampfsau in sich geweckt und auf zu neuen Taten. Gleich einmal hinab in die Tiefe zu einer Führung durch das Bergwerk des Technischen Museums (14, Mariahilfer Str. 212; 15 Uhr), wo der Stein- und Braunkohlebergbau des 19. und 20. Jahrhunderts demonstriert wird. Danach ins Haus der Industrie (3, Schwarzenbergpl. 4), wo wir uns um 18.15 Uhr an einem Vortrag zum Thema Potenzial synthetischer Kraftstoffe ergötzen. Mit derlei Antriebsmitteln muss sich die Besatzung des Raumschiffs Enterprise schon längst nicht mehr herumschlagen. Und auch wir wollen ja hoch hinaus. Also lernen wir ab 18 Uhr beim Vortrag Die Physik von Star Trek in der Volkshochschule Floridsdorf (21, Angerer Str. 14), welchen Treibstoff Captain Kirk statt Diesel in den Tankstutzen füllt.

Womit wir in den nächsten Tagen die MP3-Player füllen, ist auch klar: „Flieg nicht so hoch, mein kleiner Freund“ von Nicole ist nicht dabei, dafür „Bruttosozialprodukt“ von Geier Sturzflug oder „Cash Machine“ von Hard-Fi. Und noch ein Titelvorschlag für die Compilation: Lieder für das Wirtschaftswachstum.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 10.01.2006)

Süden ist wie Servolenkung

Lauwarm. Viel mehr ist dieser Winter bisher nicht gewesen. Ja, natürlich, einige Schneeflöckchen haben sich zu Boden gewagt, um gleich wieder schamhaft zu zerlaufen. Und die Temperaturen haben sich zeitweise sogar dem Gefrierpunkt angenähert. Huch! „Ist so kalt der Winter“, geht in unseren Breiten nur noch als Anachronismus durch. Aber selbst dieser Möchtegern-Spätherbst bewegt immer wieder Menschen dazu, sich über die Feiertage gen Süden zu begeben. „Stille Nacht“ am Strand, Silvester unter Palmen und Kokosnuss statt Vanillekipferl. Naja, als gelernter Österreicher ist man derlei Weicheier-Mentalität ja gewohnt: Sitzheizung, elektrische Fensterheber oder Servolenkung – nur nicht anstrengen.

Also bitte, dann lehnen Sie sich eben zurück und lassen sich vom Hotel Mama in der Komödie am Kai (Franz-Josefs-Kai 29, 20.15 Uhr) berieseln. Oder Sie widmen sich im Verein Österreichhilfe (17, Geblerg. 114, 14 Uhr) einem Literarischen Nachmittagskaffee. Nett wäre auch eine Führung zum Thema Gruseliges Wien (1, Michaelerpl., 16.30 Uhr). Wie, da läuft es Ihnen schon kalt den Buckel herunter? Dann kann ich leider auch nichts für Sie tun. Ich erwarte ja nicht, dass Sie mich begleiten, wenn ich in Kürze mit der Fähre von Stockholm nach Helsinki fahre. Beim Nordlichter-Schauen in Rovaniemi werde ich bei gemütlichen minus 10 Grad Tageshöchstwert jedenfalls an Sie denken. Und sollte ich mir dann einen ähnlich lauwarmen Winter wie hierzulande wünschen, werde ich mich bei Ihnen allen entschuldigen. Versprochen!

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 27.12.2005)

Ruhe in der Inneren Stadt

Der letzte Tag. Morgen wird Ursula Stenzel als Bezirksvorsteherin der Inneren Stadt angelobt. Und glaubt man ihren Versprechen, wird sich danach einiges tun. Oder besser gesagt, nicht mehr tun. Die „jugendliche Subkultur“ wird sich danach wohl neue Spielplätze abseits der City suchen müssen, „Haschleichen“ mögen sich bitte ebenfalls außerhalb der Bezirksgrenzen hinlegen. Und von den Musikern und Sängern am Graben wird wohl nur noch der Sound of Silence erklingen.

Nun, also wollen wir den Tag noch genießen und die Innere Stadt mit Leben erfüllen. Beginnen wir ganz unten mit der Führung Unbekanntes, unterirdisches Wien (Michaelerpl., 13.30 Uhr), einem Rundgang durch Keller und Ausgrabungsstätten. Dann arbeiten wir uns nach oben weiter – bis ganz nach oben. Bei einer Führung Über den Dächern Wiens schreien wir noch einmal lautstark vom Naturhistorischen Museum (Maria-Theresien-Str., 17 Uhr) in Richtung Hofburg. Danach bietet sich ein Besuch beim Punschstand Ihrer Wahl an, vielleicht beim Christkindlmarkt am Rathausplatz, wo schon Stille Nacht aus den Lautsprecherboxen dröhnt. Aufgewärmt wandern wir die Kärntner Straße in Richtung Stephansplatz entlang. Mal sehen, ob es den Pantomimen vor dem Haas Haus schon die Sprache verschlagen hat. . . Um 20 Uhr finden wir uns schließlich im Theater Drachengasse (Drachengasse 2) ein, wo ein Stück von Rupert Henning auf dem Programm steht. Titel: Die unterbliebenen Worte.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 21.12.2005)

Der Orgasmus des Kapitalismus

Der Advent hat die erste Halbzeit hinter sich. Und wir mit ihm. Noch ein paar Tage durch halten, dann ist es vorbei mit weihnachtlichen Kampfgesängen in gut gelaunten Radioprogrammen, überfüllten Bekleidungsgeschäften und vollgepferchten Aufzügen in Einkaufszentren. Weihnachten ist ja gewissermaßen der jährliche Orgasmus des Kapitalismus. Glücklich sind jene, die ihre Umsätze in die Höhe treiben können. Am Ende haben sich weniger die Herzen mit Freude als vielmehr die Mülleimer mit zerknülltem Geschenkpapier gefüllt. Der immer wieder vorgetragene Wunsch nach besinnlichen Weihnachten wirkt da direkt zynisch. Ja, erwischt, ich mag Weihnachten nicht. Geht es noch jemandem so?

Gut, für genau jene Zielgruppe habe ich einige Tipps, wie dem Weihnachtstreiben entkommen werden kann: Kaffee, Kakao und Tequila sind nur einige der Genussmittel aus den Tropen, die Bettina Fähnrich bei einem Vortrag in der VHS Floridsdorf (21, Angerer Str. 14, 18:30 Uhr) vorstellt. Schokoweihnachtsmänner müssen draußen bleiben. Ebenfalls wenig weihnachtlich geht es im Konzerthaus (3, Lothringerstr. 20, 20 Uhr) zu, wenn Wolfgang Ambros Lieder von Hans Moser singt. Und auch die Strandbar Herrmann (1, Urania) ist täglich bis Mitternacht weihnachtsfreie Zone: Punsch und Glühwein ohne „Last Christmas“ und „Little Drummer Boy“. Aber bleiben Sie bitte nicht zu lange, sonst brummt am nächsten Tag der Kopf. Und da macht das Einkaufen von Weihnachtsgeschenken gleich noch viel weniger Spaß.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 12.12.2005)

Esst ruhig alle Nikoläuse

Dinge, die Spaß machen, haben immer einen Haken. Warum der liebe Gott etwa die ganzen Vitamine nur in Salat, nicht aber in Schokolade gesteckt hat, leuchtet wohl keinem Kind so recht ein. Und dass geschmacksneutrale Biopampe den Körper belebt, ein kleines Täfelchen Zart-Bitter hingegen Rettungsringe um die Hüfte zaubert, ist eine Ungerechtigkeit. Aber warum ist das so? Vielleicht finden wir ja einen Hinweis in der VHS Alsergrund (9., Galileig. 8, 18 Uhr), wo Von der Kakaobohne zur zarten Versuchung auf dem Programm steht.

Konsequent weitergedacht muss man sich dann fragen, warum der Nikolaus statt bunt verpackter Kalorienbomben nicht ein paar Rhabarberstangen und Feldgurken in seine Säckchen packt. Fragen Sie ihn doch, wenn er bei Kasperl, Pezi und den Kindern in der Urania (1., Uraniastr. 1, 15 und 17 Uhr) vorbeischaut: „Sind Sie womöglich ein Agent der Zahnärztekammer auf der Jagd nach Umsatzzuwächsen?“

Aber was soll’s. Essen Sie ruhig auch heuer die Schokonikoläuse im Akkord. Ja, ja, bei jedem Bissen hört Ihr Zahnarzt scheinbar die Kasse klingeln. Aber, lieber Herr Doktor, zu früh gefreut. Denn mein heutiger Buchtipp ist die Rache für jede einzelne Plombe! Reiseziel: Zahnersatz (Reise Know-How Verlag Rump; 9,20 €), ein Büchlein mit Tipps und Tricks für den Dentaltourismus. Nicht, dass das an der Entstehung von Karies etwas ändern könnte, aber eine Zahnbehandlung irgendwo in der Südsee hat dann doch schon wieder etwas. Also, schmecken lassen.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 06.12.2005)

Übereifrige Korrekturleser

Nachdem ich mich vergangene Woche an dieser Stelle als ehemaliger Rockstar geoutet habe, traf eine Unzahl von Anfragen ein, wie denn nun der Name meiner Band war – wohl, um sofort beim Plattenhändler des Vertrauens gierig nach einem Tonträger zu geifern, hm? Also gut, die Band hieß Kampf den Dativ. Und mit diesem Namen schafften wir es seinerzeit sogar einmal auf die Veranstaltungsseite der „Presse“. Dumm nur, dass ein Korrekturleser damals den scheinbar falschen Akkusativ pflichtbewusst durch den dritten Fall ersetzte. . .

Ein Schreibfehler stand auch am Anfang der Grauenfruppe. Die vier Damen feiern heute in der Fleischerei mit ihrer Performance „Stifter Explosiv“ Premiere (7., Kircheng. 44, 20 Uhr). Ein weiterer Kandidat für übereifrige Korrektoren ist das Best-of-Programm der Kabarettgruppe Brennesseln. Vorsicht! Das Stück heißt wirklich In Spottes Namen! Zu sehen auf der Kleinkunstbühne Brennessel (8., Auerspergstr. 19, 19.30 Uhr). Und bitte nicht täuschen lassen: Wenn für 21 Uhr im Aera (1., Gonzagag. 11) Nicht King Kong im Veranstaltungskalender steht, ist die Frage: „Ja, wer dann?“, bitte schön, nicht angebracht.

Da lobt man sich die Dinge, die garantiert nicht falsch geschrieben oder für etwas anderes gehalten werden können. So wie Nana Moskouri, die um 20 Uhr im Großen Saal des Konzerthauses (3., Lothringerstr. 20) auftritt. Mal sehen, ob jemand bemerkt, dass man die weiße Rose aus Athen ja in Wirklichkeit Mouskouri schreibt. . .

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 30.11.2005)

Schon fast wie bei den Großen

Meine Zeiten als Rockstar sind nun doch schon seit längerem vorbei. Zugegeben, in Dimensionen eines Robbie Williams drang ich nie vor, doch immerhin ließ meine Band seinerzeit im Jugendzentrum Strebersdorf die Sau raus, spielte in der Kantine des Sportclub-Platzes einen schweißtreibenden Weihnachtsgig und heizte rund 400 Weinviertlern in einer umgebauten Scheune in Obermarkersdorf ein. Die Gitarre hing in Hüfthöhe, die Mähne kreiste rhythmisch und ein Fuß war lässig auf die Monitorbox gestellt. Es war schon fast wie bei den Großen.

Ähnlich muss es wohl dem Vocal-Quartett Rock4 gehen, das auf den Spuren von Queen wandelt. Die vier Herren aus Maastricht präsentieren heute Abend das legendäre Album „A Night at the Opera“ live – nur mit der Kraft ihrer Stimmen (Metropol, 20 Uhr). Apropos Queen: In die Fußstapfen von Freddie Mercury zu treten versucht auch Justin Hawkins, Sänger von The Darkness – auch wenn seine theatralische Bühnenshow hart an der Parodie streift. Musikalisch greifen die Briten auf Zitate aus der gesamten Rockgeschichte zurück, von AC/DC bis ZZ Top. Nachzuhören auf dem Album „One Way Ticket to Hell . . . and back“, das morgen in die Plattenläden kommt.

Zu viel Rock’n’Roll? Na gut, wie wäre es mit einem Besuch am Weihnachtsmarkt im Museumsquartier. Von 14 bis 19 Uhr können Kinder hier auf einem Eislaufplatz Pirouetten drehen und sich nach geglückter Übung unter dem Jubel von Mama und Papa feierlich verbeugen – schon fast wie bei den Großen.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 24.11.2005)

Kampf den „Vielleicht“-Sagern

Ja-Sager sind furchtbar. Nein-Sager sind nicht besser. Aber am allerschlimmsten, zumindest wenn es um Freizeitgestaltung geht, ist eine andere Gruppe. Nehmen wir den schlichten Versuch, eine kleine Runde für einen abendlichen Restaurantbesuch zusammenzustellen. Man glaubt gar nicht, wie oft man am anderen Ende der Leitung ein „Vielleicht“ oder „Ich überleg’s mir noch“ zu hören bekommt. Da macht das Organisieren so richtig Spaß, wenn man dann im Lokal eine Reservierung für „so zwischen zwei und zehn Personen“ durchführen will. Und darum bekämpfen wir die Unentschlossenheit mit ein paar Tipps für die heutige Abendgestaltung, speziell für unsere „Vielleicht“-Sager.

Beginnen wir mit Blood or Whiskey, die heute Abend in der Arena (Baumgasse 80, 1030 Wien) spielen. Die irischen Folk-Punker erzeugen eine Atmosphäre, wie sie auch in einem Pub in Dublin vorherrschen könnte. Oder lieber doch ins Café Carina (Josefstädter Str. 84, 1080 Wien), wo die Hecknklescha ihren weinviertlerischen Folk’n’Roll präsentieren. Oder wir einigen uns darauf, zu den Schweizer Soft-Hardrockern Gotthard ins Planet Music (Adalbert-Stifter Str. 73, 1200 Wien) zu pilgern. Da wäre aber auch noch Christina Zurbrügg, die im Theater Drachengasse (Fleischmarkt 22, 1010 Wien) eine Performance zwischen Jodler, Rap und Pop bietet. Wie auch immer, jetzt entscheiden Sie sich bitte endlich für eine dieser Veranstaltungen. Oder gibt’s noch Fragen? Ach, wo ich hingehe? Ich überleg’s mir noch.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 15.11.2005)

Offensive Verweigerung

Trends und Modeerscheinungen haben die dumme Eigenschaft, von einer Unzahl an Menschen aufgegriffen zu werden. Kaum wanderte man mit einer Freitag-Tasche über die Mariahilfer Straße, schon schnallten sich weitere Menschen Lkw-Planen um die Schultern. Kaum hatte man Back to Bedlam von James Blunt als Import von der britischen Insel teuer erstanden, tauchte die CD schon in den Regalen österreichischer Musikmärkte auf. Wie, verdammt noch mal, soll man da individuellen Geschmack zeigen, wenn alles sofort abgekupfert wird? Es reicht. Die Zeit ist reif für offensive Verweigerung jener Dinge, die in Verdacht stehen, modern zu sein oder von Irgendjemandem aufgegriffen zu werden.

Zunächst wird die trendige Tasche durch ein Plastiksackerl mit dem Aufdruck Einkaufszentrum Simmering ersetzt. Statt auf einen Cafe latte im Museumsquartier geht es auf einen Filterkaffee zum Würstelstand. Und am Abend wandere ich nicht zur Präsentation des neuen Sofa Surfers-Albums (21 Uhr; Transporter, Margaretenstr. 54), sondern besuche auf der Kleinkunstbühne Brennessel (19.30 Uhr; Auerspergstr. 19) die Hommage an Peter Alexander, dargebracht von Wiens Ex-Verkehrsstadtrat Fritz Svihalek. Sollte ich mich dann doch zum London Calling ins Flex verirren, setze ich mich in eine Ecke und lese ein Buch aus dem Antiquariat: Hildegund Fischle-Carls Zwischen Anpassung und Verweigerung. Das Ich in seiner Umwelt (Moewig Verlag). Wer mir das jetzt auch noch nachmacht: Selber schuld!

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 09.11.2005)