So nicht, Bussibär!

Früher half die Androhung der strafenden Hand Gottes, um Menschen zu sozial verträglichem Verhalten zu ermuntern. Mit zunehmender Säkularisierung ging dieser lenkende Effekt verloren. Und auch Drohungen wie „Wenn du nicht aufisst, wird das Wetter schlecht“ sorgen bei rational denkenden Menschen maximal noch für Erheiterung. Und dennoch lässt sich auch heutzutage mit einer pädagogischen Maßnahme ein bestimmtes Verhalten herbeiführen: mit öffentlicher Bloßstellung.

Beispiele? Ein Schild über der Toilettentür eines Restaurants, das aufblinkt, wenn ein Mann die Örtlichkeit verlässt, ohne sich die Hände zu waschen. So nicht, Bussibär! Und alle haben es gesehen. So einfach funktioniert Pädagogik. Ähnlich effektiv können Besucher zweifelhafter Etablissements zur Räson gebracht werden, indem bei Verlassen des Gebäudes grelles Scheinwerferlicht auf sie gerichtet wird. Wo solche Sündentempel zu finden sind, erfährt man übrigens bei der Führung Fress-, Sauf- und Luderhäuser (Kärntner Straße/Mahlerstraße; 18.30 Uhr).

Dumm ist allerdings, wenn für einen Missstand kein Verantwortlicher ausgemacht werden kann. Wen sollte man etwa dafür an den Pranger stellen, dass an einem Abend gleich drei gute Konzerte angesetzt sind: Die Ska-Truppe von Russkaja spielt im Ost (4, Schwindg. 1), Rough and Rugged stellen im Porgy & Bess (1, Riemerg. 11) ihre CD vor und die Minimalblues-Truppe Fenzl Experience kommt ins Blue Tomato (15, Wurmserg. 21). Nun, auch die Pädagogik hat ihre Grenzen.
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 07.04.2006)

 

Die Erdbeere als Killerphrase

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, ein Gespräch abzuwürgen. Erzählt etwa jemand voller Begeisterung über eine Begebenheit, an der man weder beteiligt war noch Interesse dafür aufbringt, lässt sich mit „Ja, da hätte man dabei sein müssen“ sehr schnell ein kommunikativer Nullpunkt erreichen. Diese Variante entbehrt dennoch nicht einer gewissen Eleganz, denn man vermittelt dem Gegenüber, dass man seinen Ausführungen zumindest im Ansatz gelauscht hat. Anders bei der Holzhammervariante. Schüttet Ihnen jemand gerade sein Herz aus, warten Sie auf einen emotionalen Höhepunkt – und genau dann wechseln Sie das Thema: „Magst du eine Erdbeere?“ Knickt der Gesprächspartner mit offenem Mund ein wenig ein, haben Sie das Ziel erreicht.

In Fachkreisen wird in diesem Zusammenhang gerne von Killerphrasen gesprochen. Die kann man übrigens lernen. Versuchen Sie es einfach beim Vortrag von Adolf Holl zum Thema „Mystik statt Politik: Eine Trendumkehr?“ im Otto Mauer-Zentrum (9. Währinger Str. 1-4; 19 Uhr). Stehen Sie mittendrin kopfschüttelnd auf und sagen deutlich hörbar: „Das weiß man doch schon alles!“ Oder fallen Sie nach seinem Konzert im Birdland (3, Am Stadtpark 1; 20 Uhr) Joe Zawinul beim Small Talk ins Wort: „Ich finde ja Jazz ganz furchtbar.“ Man darf sich allerdings nicht wundern, wenn dieses Verhalten bei Ihren Mitmenschen nicht immer nur für Freude sorgt. Man kann sich da auch leicht in etwas hineinreden. . . Ach übrigens, wollen Sie eine Erdbeere?

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 27.03.2006)

Das Sitzen auf Nadeln genießen

Genießer sind selten geworden. In einer Zeit, in der Schnelligkeit, Leistung und Effizienz die wichtigsten Werte sind, bleibt kaum noch Zeit, sich entspannt einer Speise oder einem Getränk zu widmen. Die wenigen verbliebenen Exemplare lassen sich allerdings in ihrer genüsslichen Gelassenheit absolut nicht aus der Ruhe bringen. Gut und schön, nur das macht den Umgang mit dieser Spezies für uns gestresste Normalbürger nicht gerade einfach. Denn während man selbst auf Nadeln sitzt, endlich das Lokal verlassen zu können, schabt der Genießer unbeeindruckt Nanometer für Nanometer Scheibchen von seinem Eismarillenknödel ab. Und nach einem zweistündigen Gelage erntet man für ein schüchternes „Gehen wir endlich?“ nur ein genervtes „Darf ich bitte einmal in Ruhe frühstücken!“.

Sollten Sie also mit einem Genießer unterwegs sein, planen Sie ruhig ein bisschen mehr Zeit ein, etwa beim Ostermarkt am Franz-Jonas-Platz. Bis 20 Uhr kann er hier an Osterpinzen knabbern – Sie können ja inzwischen etwas anderes unternehmen. Am Abend können Sie den Genießer ein wenig in die Irre führen: Im Orpheum (22, Steigenteschg. 94b; 20 Uhr) ist das Ethno-Quartett Dobrek Bistro zu Gast – Ätsch, nichts zum Essen. Oder Sie schauen ins Café Schlemmer (18. Währinger Str. 159), wo eine Briefmarken-Tauschbörse stattfindet. Das könnte halbwegs schnell über die Bühne gehen. Vorausgesetzt natürlich, Ihr Genießer kommt nicht auf die Idee, die geschmacklichen Vorzüge der Markengummierung ausgiebig zu testen.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 22.03.2006)

Ja! Nein! Weiß nicht! Hab‘ Angst!

Man glaubt gar nicht, was man auf einmal für wichtige Dinge zu tun hat. Da dreht man eine Viertelstunde lang seine Runden durch die Wohnung, öffnet und schließt Schubladen, hebt ein einsames Bällchen Lurch aus einer Ecke und rückt die Figuren am Schachbrett zurecht, ehe man sich endlich dazu durchringt, eine Entscheidung zu fällen. Ist die erst einmal getroffen, sind die Sorgen ohnehin vorbei. Oder: Sie gehen erst richtig los. Und das ist es auch, warum der Mensch dazu neigt, Richtungsentscheidungen auf die lange Bank zu schieben.

Nun, ob Sie Freund oder Freundin stehen lassen, den Job wechseln oder nach Finnland auswandern sollen, dabei kann ich Ihnen auch nicht weiterhelfen. Aber ich kann Ihnen immerhin die Suche nach der passenden Abendgestaltung erleichtern: Gib dir dein Leben zurück fordert Pepi Hopf im Theater am Alsergrund (9, Löblichg. 5-7; 19.30 Uhr). Wie, werden Sie sich jetzt fragen. Nun, vielleicht ein bisschen weniger arbeiten und dafür den Kochkurs für Berufstätige besuchen (essen:z, 5, Högelmüllerg. 2a/14; 17.30 Uhr). Oder Sie bleiben doch noch ein, zwei Stunden länger im Büro und landen dann bei Endstation Karriere – Sind Ehemann und Erfolg vereinbar? (Vortrag in der Roten Bar im Volkstheater, 22.30 Uhr).

Na, hat Ihnen das bei der Entscheidungsfindung geholfen? Egal, zögern Sie auf jeden Fall nicht allzu lange herum, wie Sie Ihren Abend gestalten werden. Wird schon das Richtige rauskommen. Und – eine Fehlentscheidung auf Anhieb spart immerhin Zeit.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 13.03.2006)

Ich verachte Jugendliche

Eine Jugendsünde ist es, seine Jugend zu verpassen. Oder anders gesagt: Jemand, für den sich seine Eltern niemals zumindest ein bisschen geniert haben, hat etwas falsch gemacht. Wenigstens verständnisloses Kopfschütteln sollte man das eine oder andere Mal für seine Musik, sein Outfit oder andere Arten der Rebellion geerntet haben. Das kann heute jenen gelingen, die zu Knorkator in die Arena (3, Baumgasse 80; 20 Uhr) schauen. Die deutschen Nonsense-Rocker haben sich auch schon selbst mit dem Thema Jugend auseinander gesetzt, unter anderem mit dem Lied „Ich verachte Jugendliche“ oder der DVD „Zu alt“. Womit wir auch schon beim nächsten Tipp wären. Der Jugend gehört ja bekanntlich die Zukunft – aber eben erst die Zukunft:

Die Gegenwart hat zumindest noch Platz für Udo Jürgens, der heute Abend eine Zusatzvorstellung in der Wiener Stadthalle (15, Vogelweidpl. 14, 19.30 Uhr) gibt. Was uns geradezu zwangsläufig zur Frage führt: Kann man Schmerz messen? Antworten darauf erhoffen wir uns von einem gleichnamigen Vortrag in der Volkshochschule Simmering (11, Drischützg. 1; 18 Uhr). Ja ja, die Überleitung hätte besser sein können. Aber egal, am Ende bleibt die Erkenntnis: Revolution ist relativ (So auch das neue Programm von Alexander Kropsch im Theater am Alsergrund. 9, Löblichg. 5-7; 19.30 Uhr). Und all jenen Eltern und Älteren, die angesichts der heutigen Jugend kopfschüttelnd schon das Ende der Welt herannahen sehen, sei eines gesagt: Die Lage war noch nie so ernst wie immer.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 08.03.2006)

Kampf den Laut-Sprechern

Es ist eine sprachliche Unsitte, die in den vergangenen Jahren Mode wurde: zusammengesetzte Worte auseinander zu reißen und mit einem Divis (Trenn- oder Bindestrich) wieder aneinander zu kitten. In manchem Fall ist das allerdings für das Verständnis notwendig. Ein Beispiel? Gut, stellen wir uns einen Kasten neben der Stereoanlage vor, aus dem Musik dringt. Klar: Lautsprecher. Umgekehrt taucht vor dem geistigen Auge die Situation auf, in der man ein Telefongespräch mit einem ruhig parlierenden Architekten führt. Und im Hintergrund erschallt die Stimme eines Kollegen wie ein teutonischer Schlachtgesang: Da hätten wir den Laut-Sprecher.

Das sind auch jene Zeitgenossen, die kaum Verständnis dafür aufbringen, dass man Musik leise und dezent machen kann. Daher bleibt zu hoffen, dass kein Vertreter dieser Spezies zum Konzert von Katie Melua ins Gasometer (3, Guglg. 12, 20 Uhr) mitgeschleppt wird. Denn der süßliche „coffee to go“-Jazz (mit viel Zucker), wie wir ihn auch bei Starbucks im Hintergrund hören, verträgt keine Nebengeräusche. Das Phänomen der Laut-Sprecher betrifft übrigens nicht nur Menschen: Beim Tischgeflüster vom Tanztheater Helix im WUK (9, Währinger Str. 59, 10 Uhr) kann auch mancher Tisch seine Schublade nicht halten.

Zuletzt ein Appell an alle Gleichgesinnten, bei allzu penetranten Laut-Sprechern einzuschreiten und sie mit strafenden Blicken oder anderen taktischen Finessen einzubremsen. Gemeinsam können wir die Welt etwas ruhiger machen. Wir, die Ohren-Schützer.

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 27.02.2006)

Wo sind all die Schwäne hin?

Schwäne sind in jüngster Zeit ja ziemlich in Mode gekommen. Kaum eine Nachrichtensendung, kaum ein Zeitungscover, wo nicht eines der Tierchen in voller Pracht zu sehen ist. Und nachdem wir ja immer mit der Zeit gehen wollen, machen wir uns heute auf die Suche nach den schönsten Veranstaltungen rund um den eleganten Vogel. Gut, was fällt uns spontan dazu ein? Richtig, in Richard Wagners Lohengrin gleitet der Titelheld auf einem Schwan auf die Bühne. Nur, dummerweise ist der erst wieder in zwei Wochen in der Staatsoper zu sehen. Heute auf dem Programm: Tosca. Kein Schwan.

Auch die Volksoper bietet uns kulturellen Ornithologen wenig Grund zur Freude. Zwar trällert Papageno in der Zauberflöte: „Der Vogelfänger bin ich, ja“, doch stets lustig, heißa, hoppsassa macht uns das auch nicht, trägt er in seinem Käfig doch nur kleineres Federvieh mit sich. Vielleicht hilft ein Blick auf den Rathausplatz. So manche Verrenkung der Sportler beim Wiener Eistraum könnte ja an den sterbenden Schwan erinnern. Aber auch hier gähnende Leere. Wo sind nur all die Vögel hin? Mir schwant Übles . . . (Zugegeben, das war jetzt etwas platt, sorry!)

Wie auch immer, so wie es aussieht, sind heute Veranstaltungen mit Schwan spärlich gesät. Soll so sein, gehen wir halt in den Piaristenkeller (8, Piaristengasse 45) auf einen gebratenen Kapaun mit Morcheln, wie ihn Mozart seinerzeit schon geschätzt hat. Und während der Kellner abserviert, fragen wir uns noch kurz: Kann man Schwäne eigentlich essen?

(„Die Presse“, Print-Ausgabe,20.02.2006)

Zum Teufel mit der Eitelkeit

(c) Erich Kocina

Im Hallenbad von Szombathely

Eitelkeit ist bekanntlich der Wunsch, bei dem, was man tut, gesehen zu werden. Nun, theoretisch zumindest. Denn manche Situation läuft dem Bestreben, sich selbst strahlend in Szene zu setzen, eher diametral entgegen. Man denke an den Versuch, ein Dugi-Kebab vom Pasha (1, Johannesgasse 3) am Weg durch die Innenstadt würdevoll zu Ende zu verspeisen. Spätestens vor der Albertina hat sich der mehr oder wenig kunstvoll gerollte Teig aufgelöst und das „Kebab mit alles und scharf“ im günstigen Fall am Boden, im ungünstigeren auf der Hose ausgebreitet. Hoffentlich hat’s niemand gesehen. Wenig Publikum wünschen sich auch Ungarn-Urlauber, die es ins Hallenbad von Szombathely, das mit diskretem Ostblock-Charme bezaubert, verschlägt. Dank Badehaubenpflicht haben hier einige Modelle aus der „Schon in den 80ern furchtbar“-Kollektion ein stilles Überleben als Leihbadekappen gefunden. Das Lächeln, das der Reisegruppe mit Tigerstreifen auf Neongrund von den Einheimischen entgegengebracht wird, wirkt dann hoffentlich nur etwas mitleidig.

Sehen lassen darf man sich als Mann hingegen mittlerweile auf einem Konzert von Sasha (Orpheum, 20 Uhr). Bis vor einigen Jahren undenkbar, muss man sich heute auch längst nicht mehr rechtfertigen, sich davor vor dem Spiegel ein wenig in Form zu bringen, um so wie der Schmusebarde als selbstverliebter Gockel die Blicke des weiblichen Publikums auf sich zu ziehen. Sich selbst zu lieben kann immerhin der Beginn einer lebenslangen Romanze sein . . .
(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 13.02.2006)

Bitte nicht an den Fingern schlecken

Ekel ist oft irrational. Während kein Mensch etwas daran findet, seinen laufend produzierten Speichel zu schlucken, käme wohl niemand auf die Idee, die selbe Substanz in ein Glas zu spucken und daraus zu trinken. Genauso denken nur wenige daran, freiwillig an Zeitungspapier zu lutschen. An Papier, das schon durch einige Hände gewandert und vielleicht schon am Boden gelegen ist. Und sie tun es trotzdem, ohne im Entferntesten daran etwas eklig zu finden. Sie glauben mir nicht? Nun, dann beobachten Sie einmal die Menschen, die beim U-Bahn-Fahren in die Lektüre eines kostenlos aufliegenden Blatts vertieft sind. Selbst bei sichtbar ramponierten Ausgaben wird vor dem Umblättern brav der Zeigefinger an der Zunge befeuchtet. Und, noch Fragen?

Da halte ich mich lieber an bekömmlichere Gerichte, etwa beim Welttag der Nudelsuppe im Kabarett Simpl (1, Wollzeile 36; 20 Uhr). Oder an kubanischen Rum, der beim Konzert von Yoris y los Compay im Floridita (1, Johannesg. 3; 22 Uhr) für Stimmung sorgt. Für Kinder bietet sich die Führung „Der Forscher mit der Krone“ (13, Schloss Schönbrunn; 11, 14 und 15.30 Uhr, Info: [*] 811 13-239) an. Denn im Anschluss können dort Nougatpralinen kreiert werden. Die Finger abschlecken dürfen sich übrigens all jene, die schon ihre Karten für das verehrungswürdige Konzert von Depeche Mode (16. Februar, Wiener Stadthalle) ergattert haben. Wie man hört, gibt’s aber noch Restkarten. Soviel zu den Tipps. Und bevor Sie jetzt weiterblättern, achten Sie mal ganz genau auf Ihre Finger . . .

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 06.02.2006)

Ist zumindest meine Meinung . . .

Selbstsicherheit ist ein unglaublicher Vorteil in der Argumentation. Mit einem gekonnten Haken, einem spontanen Themenwechsel oder anderen Ablenkungen lassen sich beinahe selbstverständlich auch Fehler übertünchen, ohne dass es der Gesprächspartner bemerkt. Angriff ist oft die beste Verteidigung. Dummerweise fehlt diese Sicherheit dem Großteil der Menschen. Deutlich erkennbar ist das, wenn am Ende eines Satzes ein schüchternes „Ist zumindest meine Meinung“ nachgeschoben wird. Mit Phrasen wie dieser nimmt sich der Sprecher jeglichen Absolutheitsanspruch und schwächt so seine Verhandlungsposition. Schlimmer noch, man könnte meinen, er sei selbst nicht so ganz überzeugt von seinen Ansichten. Damit ich nicht in diese Bredouille gerate, präsentiere ich daher jetzt im Brustton der Überzeugung, welche Veranstaltungen Sie heute auf keinen Fall auslassen dürfen.

Wir beginnen mit einem Vortrag an der Volkshochschule Meidling (12, Längenfeldg. 13-15), wo sich ab 19 Uhr alles um die Physik der Sandburg dreht. Das ist sicherlich interessant. Glaube ich zumindest. Ähnlich spannend wie die Vernissage der Ausstellung Ungarn auf Karten im Österreichischen Staatsarchiv (3, Nottendorfer G. 2; 17 Uhr). Könnte ich mir jedenfalls recht nett vorstellen. Oder schauen Sie doch am Abend ins Theater an der Wien (6, Linke Wienzeile 6; 19.30 Uhr), wo Pianist Rudolf Buchbinder die Parole Alles Mozart ausgibt. Denn vom guten Wolferl haben wir noch lange nicht genug. Sehe ich zumindest so . . .

(„Die Presse“, Print-Ausgabe, 30.01.2006)